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Interview mit Bremer

Interview mit Bremer: J=Journalist B=Bremer J: Guten Tag, Herr Bremer wie geht es ihnen? B: Ganz gut. J: Ok lass uns über die Gemeinsame Zeit zwischen ihnen und Lena reden. Wie haben Sie sie kennengelernt? B: An einem Abend im Kino. Ich hatte Urlaub in Brauschweig und war grad aufm Weg zurück nach Oslo und ich wollte meine Eltern noch in Hamburg besuchen. J: Wie kam es dazu, dass sie in Lenas Wohnung übernachteten? B: Es kam eine Bomben Warnung daraufhin wurden wir in einen Bunker geschickt und lernten uns dort näher kennen. Später gingen wir zu ihr. Sie machte uns Essen und Kaffee. Ich schlief dort und wollte am nächsten Morgen weiter. Ich entschied mich bei ihr zu bleiben und dass Risiko zu ertragen erwischt zu werden. J: Warum sind sie bei Lena geblieben und haben dadurch Fahnenflucht begangen?B: Ich ging zum Treffpunkt, wo ich mich mit einigen Volksturmmännern getroffen habe. Dann hat der Ausbilder erzählt was passiert wenn der Panzer auf einen zu kommt. Das hatte mir Angst gemacht, sodass ich mich entschied wegzugehen und wieder zu Lena zu gehen. J: Wie war das Leben bei Lena Brücker? Und wie war es als Fahnenflüchtiger zu Leben? B: Das Leben bei Lena war ertragbar, aber die Besuche von dem Luftschutzwart Lammers waren schrecklich. Ich musste mich sehr oft verstecken, damit er mich nicht findet. Immer wieder zweifelte ich an meiner Entscheidung und ich wünschte, ich wäre treu geblieben. Aber Ich blieb stark und wartete, bis der Tag kam, als ich herausfand, dass der Krieg vorbei war.J: Was ging in diesem Zeitpunkt in ihnen vor?B: Ich war zum einen enttäuscht von Lena, dass sie mir nichts erzählt hat. Zum anderen war ich froh, dass sie mir nichts erzählt hatte, da ich wahrscheinlich sofort rausgerannt wäre und die Gefahr da gewesen wäre trotzdem noch getötet zu werden. Ich war natürlich auch froh, dass das grauen ein Ende hatte. Zu diesem Zeitpunkt war die Wut aber größer und ich brauchte erstmal eine Auszeit um das alles zu verdauen.J: Danke für das Interview und für ihre Zeit. In Zusammen Arbeit mit Anwender
20.12.15 17:43


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Charakterisierung von Lena Brücker

Lena Brücker ist die Hauptperson, aus der von Uwe Timm veröffentliche Novelle aus dem Jahre 1993.In der Geschichte sind kommen Zwei wichtige Lena's vor. Eine, ist die ungefähr 80 Jahre Alte Lena; welche in einem Altersheim, in Hamburg wohnt (S.13). Sie hat Dünne, Graue Haare und sie leidet am Grauen Starr (S.14). Da sie alleine lebt und kaum etwas zu tun hat ist sie die ganze Zeit am Stricken, obwohl sie kaum noch etwas sehen kann, ist sie darin, doch sehr begabt und teilt diese Künste auch mit ihrem Zeitweiligen Besucher, welcher sie über ihre Entdeckung der Currywurst Ausfragt. Dieser wird auch recht lange damit Beschäftigt, denn Lena genießt es sehr, ein wenig Besuch zu haben.In dem Buch können wir noch eine weitere Lena finden, welche 43 Jahre alt ist und eine Wohnung in Hamburg besitzt. In dieser Zeit, der Kriegszeit, lebt sie ebenfalls allein. Dies hat allerdings einen anderen Grund, denn dort war Krieg und so musste ihr Mann und ihr Sohn an der Front stehen müssen. Ihre Tochter ist auch nicht mehr bei ihr, denn diese ist in Hannover, um dort als Krankenschwester zu Arbeiten. Dies scheint sie aber auch nicht sehr zu bedrücken, denn Briefe oder ähnliches schreiben sie nicht. Weder Sie, ihr Mann, ihr Sohn oder ihre Tochter schreiben einen Brief. So muss dies bedeuten, dass sie sich nicht gerade nahe stehen und sich so ziemlich egal sind. So sucht Lena sich Ablenkung, wie gelegentlich ins Kino gehen. außerdem Arbeitet sie in einer Kantine und leitet diese sogar. Lena ist trotz dem vielen alleine sein immer noch eine sehr Positiv eingestellte Frau und bleibt Stark. Sie kommt vielen Sympatisch vor, denn durch ihre Mütterliche Art ist sie ein beliebter Mensch. Aber sie hat auch Negative Eigenschaften, wie ihre Egoistische Handlung in hinsicht auf Bremer,welchen sie belogen hat, nur um ihn bei sich behalten zu können.Dies wirkt sich aber nicht auf ihre Sympatische Art aus, denn so, konnte Bremer nicht erwischt werden und musste nicht wieder in den Krieg, beziehungsweise nicht Sterben musste.
29.11.15 16:24


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